Prof. Dr. med. Albert Abrams und Nachfahren
Albert Abrams (der übrigens auch in Deutschland studierte) begann in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts in den USA mit seiner Suche nach Alternativen in der Diagnostik.
Näher an dieses Ziel kam er, nachdem er in den 20er-Jahren des 20.
Jahrhunderts den ersten Radionikapparat der Moderne, seinen
"Bio-Dynamometer" mit "Dynamisierer-Einheit" konstruiert
hatte. Abrams stellte fest, dass sich der Klopfschall im Bauchbereich des
Patienten veränderte, sobald eine pathologische Einstellung des Gerätes auf
den Probanden gelenkt wurde.
Das "Bio-Dynamometer" hatte nur drei Einstellknöpfe. Und dennoch
brachte Abrams binnen wenigen Jahren ein erstes
"Raten-Verzeichnis" zustande.
Das Wort "Rate" hat nichts mit einem Teilzahlungsvertrag zu tun,
sondern ist aus dem Englischen und bedeutet "Verhältnis"; gemeint ist
dabei das Verhältnis der Einstellknöpfe zueinander. Wenn die Knöpfe z. B. bei
"0-5-0" standen, so bedeutete das, dass bei einem elektrischen
Widerstand von 50 Ohm zwischen Proband und Dynamisierer-Einheit (bei
Klopfresonanz am Bauchbereich) leider festgestellt werden musste, dass der
Patient an einem Krebsleiden erkrankt ist. Obwohl spätere Radioniker Geräte
entwickelt haben, die teilweise ein Vielfaches der Regler des Bio-Dynamometers
aufweisen, so sieht doch noch immer die Krebs-"Rate" bei fast allen
englischen und amerikanischen Systemen gleich aus, z. B. auf einem 15-stelligen
Copen-Apparat: 0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-5-0.
Der Preis übrigens, den Abrams zu zahlen hatte, war der Verlust seiner Reputation. Er wurde zunächst verlacht, später angefeindet, verleumdet und kaltgestellt – insofern haben sich die Zeiten nicht geändert.
Was ursprünglich aus nicht viel mehr als aus ein paar
Potentiometern bestand, die in Reihe geschaltet waren, wurde für einen
gelernten Elektroniker immer konfuser: Der Kreis der Potentiometer wurde per
Kabel geschlossen, eine einfache Spule entstand so. Später wurden die Kabelführungen
nach bestimmten ausgependelten oder intuitiv entdeckten Mustern weiter in sich
gewendelt, so dass nicht nur der rein körperliche Bereich abgedeckt werden
konnte, sondern auch immer weiter in die höheren Sphären des Menschen
vorgeschritten werden konnte. Aber auch Pflanzentinkturen konnten immer genauer
gewertet und in Raten umgewandelt werden.
Schließlich wurde etwa Ende der Fünfziger Jahre die Möglichkeit entdeckt,
eine Pflanzen- oder Organ-Rate einzustellen, um sie mit einer Zusatzeinheit an
Reglern zu verstärken. Dieses Gerät hieß "Vibro-Energiser" und war,
in seinen noch sehr eingeschränkten Möglichkeiten, der Urvater heutiger
Ratengeneratoren. Es wurde von Prof. Copen und dem deutschen Arzt Dr. Lesser,
der seine Praxis in England (High Wycombe, Buckinghamshire) betrieb, entwickelt (Copen
teilte mir das in den 80er Jahren mit). Dennoch: In den bisherigen Ratensystemen
gibt es immer nur (bestenfalls) runde 10.000 "Raten", bei denen dann
"immer" genau jene fehlt (so empfindet es der Praktiker), die im ganz
speziellen Fall sofort nötig gewesen wäre. - Und da setzt unser CodeCoder
an.
Radionik wird vielfach mit reiner Fernbehandlung gleichgesetzt.
Die Radionik von Abrams jedoch kannte noch keine Fernbehandlung. Es
wurden lediglich "Muster" (Haare, Blutstropfen, Sekrete, Faeces usw.)
des Patienten mit in den Messkreis geschaltet. Damit steht dieses Verfahren
unserer D-Methode näher als das, was heute so unter Radionik läuft.
Erst Ruth Drown (USA) brachte in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts die
Fernbehandlung ins Spiel. - Klar! Es funktioniert! Wir haben dem Rechnung
getragen in der Entwicklung des Software-Broadcasters. Aber so richtig
interessant ist doch die Arbeit direkt am Probanden...
Und dafür empfehlen wir beispielsweise den CodeCoder und
den Radiopath.
