Begründet wurde diese Therapieform - damals noch ohne die heute so beliebte Fernbehandlungsoption - von Prof. Dr. med. Albert Abrams - unter der Bezeichnung ERA (Electronic Reaction of Abrams).
Radionik wurde ursprünglich als einfaches Resonanz-Diagnoseverfahren entwickelt. Die Möglichkeit zur Therapie
damit wurde erst später genutzt.
Radionik wird - im Gegensatz zur Bioresonanz - immer noch etwas zweifelnd betrachtet.
Das mag mit daran liegen,
dass traditionell als diagnostische Hilfsmittel der Radionik noch immer eher Tensor und Pendel am Patienten-Muster (getrockneter
Blutstropfen, Haare usw.) verwendet werden, während die heutige Bioresonanz den präsenten Patienten vorzieht und "abgesicherte"
Diagnose-Verfahren wie ein Testverfahren der Elektroakupunktur (D-Methode, BFD, EAP, EAV, Vegatest usw.), den Pulstest oder
Kinesiologie.
Was anscheinend noch immer die wenigsten wissen: Bioresonanz basiert in weiten Teilen auf radionischen Erkenntnissen. -
Und die Test- bzw. Diagnoseverfahren sind gegeneinander austauschbar. Mehr über diese Verfahren der Biokommunikation auf diesen Seiten...